Hummus
- Jun 2
- 2 min read
- aus dem Workshop der JOBLINGE basecamp gAG München -

Zutaten (für 4 Portionen)
1 Glas Kichererbsen
1 EL Tahin
1 Knoblauchzehe
1 Bio-Zitrone (Saft und Schale)
1 TL Kreuzkümmel
50 ml Olivenöl
Etwas Wasser (ca. 50-70 ml)
Salz, Pfeffer
Unser Tipp: Je nach Geschmack kannst du den Hummus mit Petersilie, Schwarzkümmel, Sesam und / oder Granatapfel garnieren
Zubereitung (in 10 Minuten!)
Die Kichererbsen in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Die Flüssigkeit aus der Dose kann aufgehoben werden. Sie heißt Aquafaba und kann zum Beispiel für veganen Eischnee oder veganes Baiser verwendet werden.
Die Kichererbsen in einen Mixbehälter geben.
Die Knoblauchzehe schälen. Die Zitrone waschen, halbieren und den Saft direkt in den Mixbehälter pressen.
Tahin, Knoblauch und 25 ml Olivenöl (das entspricht etwa 1,5 Esslöffel), zu den Kichererbsen geben. Alles gut mixen. Während des Mixens nach und nach etwas Wasser dazugeben, bis der Hummus schön cremig ist.
Den Hummus mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und etwas Zitronenabrieb abschmecken. Danach auf einem Teller verstreichen und das restliche Olivenöl darübergeben.
Extra-Tipp: Wenn der Hummus besonders cremig werden soll, können die Kichererbsen vor dem Mixen geschält werden. Dafür jede Kichererbse leicht zwischen zwei Fingern zusammendrücken. So löst sich die Schale. Das dauert etwas, macht den Hummus aber feiner.
Warum das gut für deinen Körper ist
Kichererbsen liefern pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe sowie Mineralstoffe und können dadurch lange sättigen und die Darmgesundheit unterstützen. Das macht Hummus auch für Fitness und Muskelaufbau interessant – besonders kombiniert mit Vollkornbrot, Gemüse oder anderen proteinreichen Lebensmitteln.
Eine ballaststoffreiche, pflanzenbetonte Ernährung gilt als wichtiger Baustein der Krebsprävention, besonders im Hinblick auf Darmkrebs. Tahin und Olivenöl enthalten wertvolle ungesättigte Fettsäuren, während Zitrone, Knoblauch und Kreuzkümmel zusätzliche sekundäre Pflanzenstoffe und Geschmack liefern. Weil Hummus lange satt macht, kann er außerdem beim Abnehmen helfen – vor allem als gesündere Alternative zu fettigen Dips, Wurst oder Fertigsnacks.




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