Kichererbsen-Curry mit Spinat und Tomaten
- 4 days ago
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Zutaten (für 4 Portionen)
2 Dosen Kichererbsen
1 Dose gehackte Tomaten
300 g TK-Spinat
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 kleines Stück Ingwer (alternativ: 1 TL Ingwerpulver)
1–2 EL Olivenöl
2 TL Currypulver oder Garam Masala
200 ml Kokosmilch oder 200 g Naturjoghurt
Salz und Pfeffer
Optional: Je nach Geschmack kannst du das Curry mit etwas Zitronensaft und Reis oder Fladenbrot als Beilage servieren
Zubereitung (in etwa 30 Minuten)
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen und alles einige Minuten anbraten. Currypulver oder Garam Masala dazugeben und kurz mitrösten.
Kichererbsen abgießen und abspülen. Zusammen mit den gehackten Tomaten und dem TK-Spinat in den Topf geben. Alles etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Kokosmilch oder Joghurt einrühren. Bei Joghurt darauf achten, dass das Curry nicht mehr stark kocht, damit der Joghurt nicht ausflockt. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.
Mit Reis oder Fladenbrot servieren.
Warum das gut für deinen Körper ist
Kichererbsen liefern pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralstoffe und können dadurch lange sättigen und die Verdauung unterstützen. Zusammen mit Reis oder Fladenbrot entsteht ein vollwertiges Gericht, das Energie liefert, ohne schwer im Magen zu liegen.
Spinat und Tomaten bringen Farbe, Geschmack und viele wertvolle Pflanzenstoffe ins Curry. Knoblauch, Ingwer, Curry oder Garam Masala sorgen nicht nur für Aroma, sondern machen das Gericht auch spannend, ohne dass viel Fett oder Fleisch nötig ist. Mit Naturjoghurt wird das Curry etwas leichter und eiweißreicher, mit Kokosmilch besonders cremig. Beides passt gut zu einer pflanzenbetonten Ernährung, die als wichtiger Baustein für langfristige Gesundheit und Prävention gilt.




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