Kichererbseneintopf mit Gemüse
- Feb 5
- 2 min read
von Eckart Witzigmann

Die ursprünglich vor allem im Orient beliebten und weit verbreiteten Kichererbsen werden auch in anderen Regionen zunehmend populär. Sie sind eine wichtige Zutat für zahlreiche Gerichte, etwa Hummus, aber auch für Currys und Eintöpfe. Ihr Eigengeschmack ist vergleichsweise mild. Sie harmonieren deshalb gut mit kräftigen Gewürzen vom Kreuzkümmel bis zu frischen Kräutern.
Zutaten (für 4 Portionen)
Alles bekommst du in jedem Supermarkt — no fancy vegan hipster market required.
700 g Kichererbsen (aus dem Glas)
1 rote Paprikaschote
1 gelbe Paprikaschote
4 Tomaten
2 kleine Zucchini
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
10 EL Olivenöl
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL mildes Paprikapulver
½ gehackte Pfefferschote
1 TL Abrieb von 1 unbehandelten Zitrone 1 TL Madras-Currypulver
Ingwerpulver
½ Bund frische Petersilie
½ Bund frisches Basilikum
Zubereitung (in 10 Minuten!)
Kichererbsen in ein Sieb abgießen, das Wasser dabei auffangen, abbrausen und abtropfen lassen. Paprikaschoten waschen, halbieren und putzen. Hälften schälen und in Würfel schneiden.
Tomaten blanchieren, häuten, entkernen und vierteln. Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein würfeln. In einem Topf 5 EL Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig anschwitzen.
Gemüse und Kichererbsen mit anschwitzen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und der gehackten Pfefferschote abschmecken und mit 500 ml Kochwasser der Kichererbsen aufgießen. Abgedeckt bei geringer Temperatur 20–25 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss mit Zitronenabrieb, Curry- und Ingwerpulver würzen.
Petersilie und Basilikum waschen und die Blättchen mit dem restlichen Olivenöl im Mixer fein pürieren. Kurz vor dem Servieren zugeben.
Warum das gut für deinen Körper ist
Dieses Gericht ist reich an Folsäure, Vitamin C und Karotinoiden. Substanzen, die eine wichtige Rolle in der Krebsprävention spielen. Besonders Folsäure repariert DNA- Schäden und hilft die natürliche Zellidentität (Epigenetik) aufrecht zuhalten.




Comments